Viel­falt stärkt die Marke JAEGER Brut­technik – die Zufrie­den­heit der Mit­ar­bei­ter & Kunden

Das Fami­li­en­un­ter­neh­men JAEGER Brut­technik unter­stützt & lebt die Unter­neh­mens­kul­tur im Bezug auf die Diver­si­tät– etwa in Geschlecht, Alter, soziale Her­kunft, sexu­elle Ori­en­tie­rung, Behin­de­rung, Reli­gion und Mindset.

Um diesen Her­aus­for­de­run­gen zu be­geg­nen, ist es not­wen­dig, bewusst mit Res­sour­cen – vor allem auch per­so­nel­len – umzu­ge­hen, alle Markt­po­ten­ziale zu erken­nen und zu nützen, inno­va­tiv zu blei­ben und dafür aus­rei­chend qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal bereit zu haben. Kurz: vor­han­dene Poten­ziale und Viel­falt zu erken­nen und opti­mal zu nutzen.

Diver­sity Manage­ment, oft auch als „Diver­sity & Inclu­sion“ bezeich­net, ver­steht sich als stra­te­gi­scher Management­ansatz, um die interne und externe per­so­nelle Viel­falt zum Vor­teil aller Betei­lig­ten zu nutzen und damit zur Stei­ge­rung des Unter­neh­mens­er­folgs beizutragen.

Was ist Diversity?

Der Begriff Diver­si­tät (eng­lisch „Diver­sity“, vom latei­ni­schen „diver­si­tas“) bedeu­tet Viel­falt und Viel­fäl­tig­keit und umfasst per­sönliche, soziale und struk­tu­relle Unter­schiede sowie Gemein­sam­kei­ten von Men­schen und Grup­pen. Da es eine Viel­zahl an Unter­schieds­di­men­sio­nen gibt, wird Diver­sity im Arbeits­kon­text auch als das „Mosaik von Men­schen“ defi­niert, die eine Viel­falt von Berufs- und Lebens­er­fah­run­gen, Sicht­weisen, Werte und Welt­an­schau­un­gen als Kapi­tal in ihr Arbeits­le­ben einbringen.

Um die Kom­ple­xi­tät, die mensch­li­che Viel­falt hat, zu redu­zie­ren und eine Form der Sys­te­ma­ti­sie­rung und Dar­stel­lung zu ermög­li­chen, die alle wesent­li­chen Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten ver­an­schau­licht, wird häufig das Diver­sity-Rad (Four Layers of Diver­sity) verwendet:

Abbil­dung 1 Modell der „4 Layers of Diver­sity“ nach Gardenswartz/​Rowe, L. Gar­dens­wartz und A. Rowe: Diverse Teams at Work; Society for Human Resource Manage­ment, 2002

Das Modell der „Four Layers of Diver­sity“ (4 Ebenen der Diver­si­tät) der US-Ame­ri­ka­ne­rin­nen Lee Gar­dens­wartz und Anita Rowe ist das füh­rende Modell zur Sys­te­ma­ti­sie­rung von Diver­si­tät und zur Erfas­sung indi­vi­du­el­ler Ver­schie­den­heit. Die beiden Bera­te­rin­nen und Buch­au­torin­nen stel­len damit eine weit ver­brei­tete Dar­stel­lung zur The­ma­ti­sie­rung von Unter­schei­dungs­ka­te­go­rien und Zuge­hö­rig­kei­ten in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen zur Ver­fü­gung. Das vier­stu­fige Modell, auch bekannt unter der Bezeich­nung „Diver­­­sity-Land­karte“ oder „Diver­sity-Rad“, hilft dabei Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten der Men­schen in einer Orga­ni­sa­tion zu erfas­sen und greif­bar zu machen.

Die Grafik (siehe Abbil­dung 1) zeigt mög­li­che soziale Kate­go­rien, soge­nannte „Dimen­sio­nen“, die in einem Unter­neh­men und dessen Umwel­ten (gegen­über Kund­innen/​​Kunden, Mitarbeiterinnen/​​Mit­arbei­tern, Liefer­antinnen/​​Liefer­anten, Par­tner­in­nen/​​Part­nern, Stake­hol­dern etc.) Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten bedin­gen und damit wirk­sam werden, indem diese in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten zum Vor- oder Nach­teil werden können.

Im Zen­trum des Modells steht die indi­vi­du­elle Per­sön­lich­keit eines jeden Men­schen, um welche die sechs Kern­di­men­sio­nen ange­ord­net sind. Diese werden auch als „Innere Dimen­sio­nen“ bezeichnet.

Bei den Kern­di­men­sio­nen han­delt es sich um jene Aspekte, die Men­schen von Geburt an beglei­ten bzw. ihnen durch Sozia­li­sa­tion mit­ge­ge­ben wurden und damit nur bedingt, wenn über­haupt, ver­än­der­lich sind. Diese sind:

Diese Merk­male sind durch natio­nale und inter­na­tio­nale Gleich­be­hand­lungs­be­stim­mun­gen geschützt – nach ihnen darf also keine Dis­kri­mi­nie­rung oder Ungleich­be­hand­lung erfolgen.

Was ist Diver­sity Management?

Ver­ein­facht könnte man sagen:

Das Ziel von Diver­sity Manage­ment ist es, allen Beschäf­tig­ten und Stake­hol­dern Rah­men­be­din­gun­gen zu ver­schaf­fen, in denen diese ihre volle Leis­tung ent­fal­ten können und auch wollen.

Stake­hol­der im Diver­sity Management

Als Stake­hol­der im Diver­sity Manage­ment gelten alle Betei­lig­ten. All­ge­mein kann zwi­schen inter­nen und exter­nen Stake­hol­dern unter­schie­den werden. Interne Stake­hol­der sind bei­spiels­weise die Füh­rungs­kräfte ver­schie­de­ner Ebenen und die Mit­arbeiter­innen/​​Mit­arbeiter. Externe Stake­hol­der umfas­sen die Öffent­lich­keit ebenso wie Bewerber­innen/​​Be­werber, Kund­innen/​​Kunden sowie Partner­innen/​​Partner und Lief­erant­innen/​​​Lief­eranten.

Welche Stake­hol­der kon­kret in das Diver­sity Manage­ment ein­be­zo­gen werden, ist abhän­gig von den Zielen und der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung, und damit in jedem Unter­neh­men unter­schiedlich. Werden zum Bei­spiel ver­stärkt interne Stake­hol­der ange­sprochen, kann mit­un­ter ein inter­ner Kul­tur­wan­del ange­strebt werden, um durch die Wert­schät­zung von Viel­falt zu mehr Effek­ti­vi­tät, Inno­va­tion und Kun­den­ori­en­tie­rung zu kommen. Liegt der Fokus eher auf der Ein­bin­dung exter­nen Stake­hol­der, wird ver­mut­lich die Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät, der Ver­trieb oder Cor­po­rate Social Reson­si­bi­lity (CSR) im Vor­der­grund stehen.

 

JAEGER Brut­technik ist Urkund­li­cher unter­stüt­zer der Charta der Viel­falt.

 

“LGBTQ”? Bedeu­tung und Lebens­kul­tur bei JAEGER Brut­technik

LGBTQ: Les­bian Gay Bise­xual Trans­gen­der Queer

Die Abkür­zung “LGBTQ” ist aus dem Eng­li­schen über­nom­men und steht für “Les­bian Gay Bise­xual Trans­gen­der Queer”. Die deut­sche Über­set­zung dieser Sam­mel­be­zeich­nung ist “LSBTQ”, also “Les­bisch Schwul Bise­xu­ell Trans­gen­der Queer”. Mitt­ler­weile hat sich LGBT als Kurz­form für alle Geschlech­ter, Geschlechts­iden­ti­tä­ten und sexu­el­len Ori­en­tie­run­gen durch­ge­setzt, die von zwei­ge­schlecht­li­chen und hete­ro­se­xu­el­len Normen abwei­chen. Alle Unter­grup­pen for­dern Frei­hei­ten in Bezug auf die gesell­schaft­lich geprägte zwei­ge­schlecht­li­che Ord­nung und die damit ver­bun­dene soziale Norm der Hete­ro­nor­ma­ti­vi­tät (gegen­ge­schlecht­li­che Liebe)-(https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/LGBT) Ergän­zend wird dem Kürzel “LGBTQ” auch “I”, was für inter­ge­schlecht­li­che Per­so­nen steht, “A” für ase­xu­elle und agen­der sowie “+” oder “*” als Platz­hal­ter für wei­tere Geschlechts­iden­ti­tä­ten hinzugefügt.

(https://​www​.bmfsfj​.de/​b​m​f​s​f​j​/​m​i​n​i​s​t​e​r​i​u​m​/​b​e​h​o​e​r​d​e​n​-​b​e​a​u​f​t​r​a​g​t​e​-​b​e​i​r​a​e​t​e​-​g​r​e​m​i​e​n​/​q​u​e​e​r​-​b​e​a​u​f​t​r​a​g​t​e​r​-​d​e​r​-​b​u​n​d​e​s​r​e​g​i​erung)

 

Wir sind über­zeugt: Gelebte Viel­falt und Wert­schät­zung dieser Viel­falt haben eine posi­tive Aus­wir­kung bei JAEGER Brut­technik, auf die Gesell­schaft in Deutsch­land & Weltweit.

Zur Umset­zung dieser Lebens­kul­tur werden wir

Eine Orga­ni­sa­ti­ons­kul­tur pfle­gen, die von gegen­sei­ti­gem Respekt und Wert­schät­zung geprägt ist. Wir schaf­fen die Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass Füh­rungs­kräfte wie Mit­ar­bei­tende diese Werte erken­nen, teilen und leben. Dabei kommt ihnen eine beson­dere Ver­pflich­tung zu.

Unsere Per­so­nal­pro­zesse über­prü­fen und sicher­stel­len, dass diese den viel­fäl­ti­gen Fähig­kei­ten und Talen­ten aller Mit­ar­bei­ten­den sowie unse­rem Leis­tungs­an­spruch gerecht werden.

Die Viel­falt inner­halb und außer­halb von JAEGER Brut­technik aner­ken­nen, die darin lie­gen­den Poten­ziale wert­schät­zen und für das Unter­neh­men oder die Insti­tu­tion gewinn­brin­gend einsetzen.

Die Inhalte der Lebens­kul­tur zum Thema des inter­nen und exter­nen Dia­logs machen.

Über unsere Akti­vi­tä­ten und den Fort­schritt bei der För­de­rung der Viel­falt und Wert­schät­zung Aus­kunft geben.

Unsere Beleg­schaft über den Mehr­wert von Viel­falt infor­mie­ren und sie bei der Umset­zung der Lebens­kul­tur einbeziehen.Die Viel­falt der Gesell­schaft, beein­flusst durch die Glo­ba­li­sie­rung, den demo­gra­fi­schen und gesell­schaft­li­chen Wandel, prägt auch die Arbeits­welt in Deutsch­land. Wir können wirt­schaft­lich und als Gesell­schaft nur erfolg­reich sein, wenn wir die vor­han­dene Viel­falt aner­ken­nen, för­dern und nutzen. Das betrifft die Viel­falt in unse­rer Beleg­schaft und die viel­fäl­ti­gen Bedürf­nisse unse­rer Geschäftspartner_​innen bzw. Bürger_​innen. Die Diver­si­tät der Mit­ar­bei­ten­den mit ihren unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten und Talen­ten eröff­net Chan­cen für inno­va­tive und krea­tive Lösun­gen. Die Umset­zung der „Charta der Viel­falt“ bei JAEGER Brut­technik hat zum Ziel, ein wert­schät­zen­des Arbeits­um­feld für alle Mit­ar­bei­ten­den zu schaf­fen – unab­hän­gig von Alter, eth­ni­scher Her­kunft und Natio­na­li­tät, Geschlecht und geschlecht­li­cher Iden­ti­tät, kör­per­li­chen und geis­ti­gen Fähig­kei­ten, Reli­gion und Welt­an­schau­ung, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und sozia­ler Her­kunft. Wir schaf­fen ein Klima des gegen­sei­ti­gen Respekts und Ver­trau­ens. Dieses hat posi­tive Aus­wir­kun­gen auf unser Anse­hen in Deutsch­land sowie in ande­ren Län­dern der Welt.

(https://​www​.regen​bo​gen​por​tal​.de/)